Aggressiver Hund - warum verhalten sich unsere Hunde aggressiv?

Aggressiver Hund - warum verhalten sich unsere Hunde aggressiv?

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Unterkategorie - Rund um Dein Tier

Tierart

Details

Adresse
Tierseminar.de, Röntgenstr. 92, 50169, Kerpen, Germany

Datum

Datum
07 Oktober, 2017
Start
9.00
Ende
16.00
Datum
08 Oktober, 2017
Start
9.00
Ende
16.00

Aggressiver Hund - warum verhalten sich unsere Hunde aggressiv?

2-Tages-Praxisseminar mit Michael Grewe: "Aggressiver Hund - warum verhalten sich unsere Hunde aggressiv?"

Nicht selten haben sie den gleichen Werdegang: die "aus dem Ruder gelaufenen" und aggressiven Hunde in unserer Gesellschaft.

Groß sind die Erwartungen und die Freude der gesamten Familie, wenn der kleine Welpe in sein neues Zuhause kommt. Wohlwollend wird der kleine Hund ausgiebig verwöhnt und füllt schon nach kurzer Zeit mit seinen großen Kulleraugen die Herzen seiner Menschen aus. Was gilt es nun alles zu beachten, damit aus dem putzigen Welpen ein netter erwachsener Hund wird?

Der Besuch einer pädagogisch wertvollen Welpengruppe versteht sich nahezu von selbst. Feine Fleece-Deckchen, abwechslungsreiches Spielzeug, eine ausgewogene Ernährung sowie ein kompetenter Tierarzt sollen dafür sorgen, dass der Welpe eine kuschelige und glückliche Kindheit verbringt und als gesunder und ausgewachsener Hund der Stolz der ganzen Familie wird.

Was wie eine schöne Geschichte begann, kann für alle Beteiligten ein leidvolles und trauriges Ende nehmen. Ob unsere Hunde Menschen oder andere Hunde letztlich beißen oder nicht, ist dabei gar nicht immer ausschlaggebend. Aggressionen von Hunden stellen in unserer Gesellschaft offensichtlich ein Problem dar!

Erweisen sich erwachsene Hunde als zu aggressiv für ihre Umwelt, müssen meist Ängste und schlechte Erfahrungen aus der Vergangenheit des Hundes dafür herhalten, sein aggressives Verhalten zu erklären. Auch wenn dies im Einzelfall durchaus relevante Erklärungen für gewisse Formen von Aggressionsverhalten sind, geht der Trend der aggressiven Hunde eindeutig in Richtung des „schlecht erzogenen Hundes“.

In dieser Veranstaltung wird Ihnen von Michael Grewe, eine der bedeutendsten Persönlichkeiten in der Hundeszene,

- aufgezeigt, welche Kompetenzen ein Hundehalter haben sollte, wenn es um die Erziehung seines Hundes geht - dargestellt, welche Herangehensweisen in der Erziehung den Umgang mit Welpen oder mit bereits zu aggressiven, erwachsenen Hunden ausmachen - betont, dass Fleece-Deckchen und Spielzeug sowie Ernährung und Tierarzt meist nicht das Problem sind und man seinen Hund nach Herzenslust verwöhnen kann, wenn entsprechende Gesetzmäßigkeiten einer Mensch-Hund-Beziehung beachtet werden - erreicht, dass sich Hundehalter bewusster darüber sind, dass es gerade die Liebe zum Hund ist, die einem die Kraft gibt, die erforderliche Klarheit in seiner Erziehung zu berücksichtigen.

Dazu gehört eine Exkursion in das „Häusliche Programm“, eine Verhaltensmodifikation des Hundes, der seinem Halter Probleme bereitet. Die praktisch eingeleiteten Veränderungen im häuslichen Miteinander formen zum einen die optimale Beziehungsstruktur und schaffen somit die notwendige Basis für weiterführende Arbeiten mit dem Hund. Zum anderen kann allein die konkrete Umsetzung des „Häuslichen Programms“ dazu beitragen, für den Hundehalter eine deutlich verbesserte Lebenssituation mit seinem Hund zu erreichen.

Weitere Infos und Anmeldung über den Link "Eintrittskarten" und auch online unter http://www.tierseminar.de/terminuebersicht-2017/tagesseminare-workshops/07-08-oktober-2017/index.php.


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