De Keersmaeker/Queyras/Rosas | Saisoneröffnung

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De Keersmaeker/Queyras/Rosas | Saisoneröffnung

Konzerte, Events, Partys, Medien, Kultur

Details

Adresse
Elbphilharmonie Hamburg, Platz der Deutschen Einheit 1, 20457, Hamburg, Germany

Datum

Datum
03 September, 2017
Start
20.00
Ende
23.00

De Keersmaeker/Queyras/Rosas | Saisoneröffnung

Johann Sebastian Bachs sechs Suiten für Violoncello solo sind Meilensteine der Musikgeschichte und quasi die Bibel der Cellisten. Ihr Erfindungsreichtum, ihr Tiefsinn und ihre Schönheit berühren bis heute. Zum Auftakt der neuen Elbphilharmonie-Saison kann man diese zeitlosen Meisterwerke nun einmal in einem ganz anderen Licht erleben.

Dazu hat Anne Teresa De Keersmæker, eine der einflussreichsten Erneuerinnen des zeitgenössischen Tanzes, eine Choreografie entwickelt, die die Essenz von Bachs musikalischer Sprache (Suiten sind Abfolgen barocker französischer Tänze) erfasst und in Bewegung umsetzt.

Den musikalischen Part gestaltet der weltberühmte französische Cellist Jean-Guihen Queyras, dazu agieren Tänzerinnen und Tänzer der Compagnie Rosas, darunter De Keersmæker selbst. Auf diese Weise entsteht eine faszinierende Symbiose von Musik und Tanz, die sowohl das Wesen jeder einzelnen Suite wie auch ihre Wechselwirkung in der Gesamtheit des Zyklus enthüllt. ___

Johann Sebastian Bach’s Six Suites for Solo Cello are milestones of music history and can fairly be described as the cellists’ Bible. Their inventiveness and profound beauty astonish and move us to this day. The start of the new Elbphilharmonie season offers the opportunity to experience these timeless masterpieces in an entirely different light.

Anne Teresa De Keersmæker, one of the most influential innovators in contemporary dance, has evolved a choreography that captures the essence of Bach’s musical style (each of the six suites is a sequence of French Baroque dances) and translates it into movement.

The music itself is played by world-famous French cellist Jean-Guihen Queyras, while the dancers both male and female belong to the Compagnie Rosas, with De Keersmæker herself among their number. The result is a fascinating symbiosis of music and dance that illuminates both each individual suite and also its place in Bach’s cycle.


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